Nach der Koranverbrennung in Stockholm, die heftige Proteste islamischer Länder und diplomatische Konsequenzen zur Folge hatte, hat die schwedische Regierung nun reagiert: Sie verurteilte die Aktion als islamfeindliche Tat.
Schweden hat die Verbrennung eines Korans vor der Hauptmoschee in Stockholm als "islamfeindliche" Tat verurteilt. Die schwedische Regierung habe "volles Verständnis dafür, dass die islamfeindlichen Handlungen, die bei Demonstrationen in Schweden von Einzelpersonen begangen wurden, für Muslime beleidigend sein können", erklärte das Außenministerium am Sonntag.
Den Koran oder andere heilige Schriften zu verbrennen, sei eine "beleidigende und respektlose Handlung und eine klare Provokation"."Wir verurteilen diese Handlungen, die in keiner Weise die Ansichten der schwedischen Regierung widerspiegeln, auf das Schärfste", hieß es weiter.Zuvor hatte die in Saudi-Arabien ansässige Organisation für Islamische Zusammenarbeit Maßnahmen gefordert, um künftig Koran-Verbrennungen zu verhindern.
Bei einer Demonstration in Stockholm war am Mittwoch erstmals seit Monaten wieder ein Koran angezündet worden. Ein Mann steckte ein Exemplar der heiligen Schrift des Islams vor der Stockholmer Moschee im Viertel Södermalm an. Die schwedische Polizei hatte die Koranverbrennung
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