Die FPÖ erwägt eine Anzeige, nachdem zwei Plakatbilder von Landeshauptfrau-Stellvertreter Udo Landbauer unter anderem mit einem Hakenkreuz versehen wurde. Erwähnt wird auch ein Stadtpolitiker der Grünen.
ie FPÖ erwägt eine Anzeige, nachdem zwei Plakatbilder von Landeshauptfrau-Stellvertreter Udo Landbauer unter anderem mit einem Hakenkreuz versehen wurde. Erwähnt wird auch ein Stadtpolitiker der Grünen.
„Wir haben uns über diese Schmierereien geärgert und wollen es einfach nicht dabei bewenden lassen“, sagt Gerald Moll von der FPÖ Stockerau. Erwägt wird eine Anzeige wegen Sachbeschädigung, nachdem zwei FPÖ-Plakate - abgebildet ist Landeshauptfrau-Stellvertreter Udo Landbauer - beim Bahnübergang zur Donaulände und in der Dr.-Fuchs-Gasse mit grüner Farbe beschmiert wurden.
Moll will nicht ins rechtsextreme Eck gedrängt werden: „Wir sind rechts, aber nicht extrem“, verwehrt sich der frühere FPÖ-Stadtrat dagegen. „Wenn wir uns schon als rechtsextrem bezeichnen lassen müssen, dann ist alles links der Mitte linksextrem, was dann sicher auf die Grünen, die Kommunisten und Babler zutrifft.“ Beschmierungen aller Art passieren immer wieder in Stockerau, besonders sind Wahlwerbungen betroffen.
„Diese Leute sind nicht bereit, mit Andersdenkenden auf intellektuellem Niveau zu diskutieren“, sagt Moll. „Dass jeder seinen Standpunkt vertritt, ist klar.“ Man müsse aber wechselseitig die Meinung des anderen akzeptieren. Das gehe immer mehr verloren, so Moll. Auch, weil sich viele Debatten in die sozialen Medien verlagern. „Ich halte den Dialog für ganz wichtig.“
Mit „Didi“ wird übrigens Grünen-Stadtrat Dietmar Pfeiler angesprochen: Dieser lehnt grundsätzlich das Beschmieren von Plakaten ab, erklärt er. Er denkt aber auch an die zuletzt publik gewordenen Videos der FPÖ-Jugend, die in düsteren Bildern den Weltuntergang heraufbeschwören und für Pfeiler „erschreckend und befremdlich“ sind. „Dass es dann zu solchen Reaktionen kommt, darf nicht verwundern.
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