Mehr und schnellere Digitalisierung für den Freistaat - Ministerin Gerlach hat heute ihren Plan mit 200 Maßnahmen im Landtag vorgelegt. Die Opposition zeigte sich unzufrieden und sprach von einer 'Auflistung von Schlagwörtern und bereits Bekanntem'.
Digitalministerin: "Wir sind keine Follower, wir sind Leader"
Mehr und schnellere Digitalisierung für den Freistaat - Ministerin Gerlach hat heute ihren Plan mit 200 Maßnahmen im Landtag vorgelegt. Die Opposition zeigte sich unzufrieden und sprach von einer "Auflistung von Schlagwörtern und bereits Bekanntem"."Schluss mit der Zettelwirtschaft" forderte die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach heute zu Beginn ihrer ersten Regierungserklärung im Landtag.
Knapp 45 Minuten nahm sich Gerlach Zeit für ihre Vision von einem digitalisierten Freistaat, sie präsentierte eine "vollumfängliche Digitalstrategie unter Federführung meines Hauses", so die Ministerin. Vergangenes Jahr, bei der Einschulung ihres Sohnes, habe sie für sich die Prognose abgegeben, dass die Hälfte der Klasse einmal in Berufen arbeiten werde, "die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.
Gerlach möchte bei der Digitalisierung alle Menschen ansprechen und mitnehmen - auch diejenigen, die nicht mit Smartphone und Laptop groß geworden sind. Helfen sollen beispielsweise Anlaufstellen in zunächst 30 Kommunen, in denen Bürger alle Fragen rund um Smartphone und Internet stellen können. Von der Online-Überweisung bis hin zum Arzttermin per Internet.
Gerald Pittner von den Freien Wählern verteidigte Gerlachs Digital-Plan. Natürlich sei Bayern nicht immer vorne in allen Rankings dabei. Aber während die Staatsregierung nach vorne schaue, sehe die Opposition immer nur das Schlechte. Auch er fahre mit dem Zug, wohne am Land ohne Glasfaseranschluss, aber das sei nicht das Problem der Digitalministerin, so Pittner. Dem Grünen-Digitalexperten Benjamin Adjei musste Pittner jedoch eine Antwort schuldig bleiben.
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