Trump stellt den drohenden Prozess wegen seiner Schweigegeldzahlungen als politische Intrige dar. Während Sicherheitskräfte Gewalt fürchten, solidarisieren sich führende Republikaner mit dem Ex-Präsidenten.
Nach vollbrachter Tat besteigt er am Nachmittag seine private Boeing 757, lässt sich von seinem Anwesen in Florida zur Wrestling-Meisterschaft nach Tulsa fliegen und posiert dort in Boxerpose für die Fotografen.
Um kurz nach sieben Uhr am Samstagmorgen war die wilde Tirade auf Trumps Propagandaplattform"Truth Social" mit zwei wilden Postings in Großbuchstaben losgebrochen."Unsere Nation ist nun Dritte Welt und stirbt", begann die Eruption, in deren zweitem Teil Trump behauptet, er solle an diesem Dienstag verhaftet werden, bevor er in einem dritten Stück mit apokalyptischen Bildern noch einmal"PROTEST, PROTEST, PROTEST!!!" fordert.
Das haben Trumps Anwälte dem 76-Jährigen offenbar berichtet und dabei den Dienstag als frühest denkbaren Zeitpunkt einer Anklage genannt. Tatsächlich gilt der Tag nach Recherchen derals unwahrscheinlich, da die Geschworenen zuvor noch einen weiteren Zeugen hören wollen und die Anklage logistisch vorbereitet werden muss. Die Staatsanwaltschaft äußert sich nicht.
Der Vorgang, um den es in der Sache geht, ist im Vergleich zu Trumps Rolle beim Umsturzversuch am 6. Januar 2021 und der späteren Entwendung geheimer Unterlagen vergleichsweise marginal. Im Wahlkampf 2016 hatte Trumps damaliger Anwalt Michael Cohen 130.000 Dollar Schweigegeld an Stormy Daniels gezahlt.
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