Der Chef der DKGev Gerald Gaß warnt: Der Aufwand zur Beschaffung ist „überbordend“. Zudem sei es ein „Alarmsignal“. Antibiotika
Andrea Warnecke/dpazeigt sich nun auch in den Kliniken, die normalerweise besser mit Medikamenten versorgt sind als Arztpraxen. Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft , Gerald Gaß, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland , der Arbeitsaufwand, den die Kliniken für die Beschaffung von Medikamenten mit Lieferengpässen betreiben müssten, sei bereits „überbordend“.
Gaß sprach von einem „Alarmsignal“, wenn Antibiotika oder Krebsmedikamente in Deutschland plötzlich nicht mehr flächendeckend vorhanden seien. Bislang könnten die Krankenhäuser die Probleme „durch einen erheblichen Mehraufwand im Rahmen der Beschaffung“ noch ausgleichen, aber dauerhaft werde es so nicht möglich sein, die Probleme zu lösen, betonte der Verbandschef.
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