Nach Zusammenstößen in Jerusalem: Der Nahostbeauftragte der Vereinten Nationen, Wennesland, hat Israelis und Palästinenser zur Deeskalation aufgerufen. Am Morgen waren am Tempelberg mehr als 150 Menschen verletzt worden.
Bei den Zusammenstößen auf dem für Muslime und Juden heiligen Tempelberg in Jerusalem waren am Morgen mehr als 150 Menschen verletzt worden. Die israelische Polizei erklärte, rund 100 palästinensische Randalierer hätten sich in der Al-Aksa-Moschee verbarrikadiert und Steine geworfen. Der palästinensische Rote Halbmond meldete, mehr als 150 Palästinenser seien durch Tränengas und Gummigeschosse verletzt worden.
Die Lage in Jerusalem gilt mitten im islamischen Fastenmonat Ramadan als besonders angespannt. An diesem Wochenende beginnen auch die jüdischen Pessach-Feiern mit Gebeten an der Klagemauer.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
Malaysia Latest News, Malaysia Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Habeck: Homeoffice gegen RusslandDer Wirtschaftsminister ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, Energie zu sparen -- auch auf unkonventionelle Weise.
Read more »
Zusammenstöße auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee in JerusalemMindestens sieben Verletzte wurden in Jerusalem ins Krankenhaus gebracht.
Read more »
Jerusalem - Mehr als 100 Verletzte bei Zusammenstößen an Al-Aksa-MoscheeJuden, Christen und Muslime feiern in diesem Jahr ihre heiligen Feste an einem Tag. In Jerusalem gilt die Lage deshalb als besonders angespannt. Schon am frühen Morgen kam es auf dem Tempelberg zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Dabei wurden mehr als 100 Menschen verletzt.
Read more »
Mindestens 150 Verletzte bei Zusammenstößen auf dem TempelbergBeim Freitagsgebet der Muslime auf dem Tempelberg in Jerusalem kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften. Die Lage in Israel ist angespannt.
Read more »
Habecks Heiztipps erinnern an die Hartz-IV-SpeisepläneUm Putin zu ärgern, solle man auf Gemütlichkeit verzichten, regiert Robert Habeck etwas übergriffig ins Private rein. Eine Glosse.
Read more »