0,000.000.000.000.000.001 Sekunden sind eine Attosekunde. Dafür bekam Ferenc Krausz jetzt den Nobelpreis. Wir erklären, was es damit auf sich hat.
2022 ging der begehrte Physiknobelpreis an den österreichischen Quantenforscher Anton Zeilinger. Nur ein Jahr später gelang dieses Kunststück jetzt erneut einem Österreicher. Der in München arbeitende österreichisch-ungarische Teilchenforscher
wurde am Dienstag als diesjähriger Preisträger bekannt gegeben. Die Auszeichnung teilt er sich mit Pierre Agostini von der Universität Marseille und Anne L'Huiller von der Universität Lund für Errungenschaften in der. Sie beschäftigt sich mit Prozessen, die so schnell ablaufen, dass sie für das bloße Auge nicht sichtbar sindMithilfe von ultrakurzen Laserblitzen kann die Position von Elektronen in einem Atom ermittelt werden.
Weil sich Elektronen in Atomen aber so unfassbar und unglaublich schnell bewegen, braucht es eine unvorstellbar kurze Belichtungszeit, um ihre Position zu bestimmen – die so genannteTeilt man eine Sekunde durch 1.000, erhält man eine Millisekunde. Wiederholt man das weitere fünf Mal, kommt man auf eine Attosekunde.
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