Russische und belarussische Tennisspieler sind zurück in Wimbledon. Die Reaktionen der Briten sind verhalten.
Club stellt seine Wimbledon-Sieger und -Siegerinnen gern auf die größtmögliche Bühne, sobald sich das Tor im Sommer öffnet. Anders als etwa die Australian Open: Dort wurde Rybakina, immerhin eine Grand-Slam-Gewinnerin, im Januar von den Organisatoren zum Auftakt hinter den Kulissen, auf Platz 13, versteckt. Sie nahm es mit Humor - und hat sich dann auch in Melbourne ins Finale durchgeschlagen, das sie gegen die Weißrussin Aryna Sabalenka verlor.
Es passiert immer noch, dass das Publikum ihr mit Misstrauen begegnet, so wie im vergangenen Jahr bei ihrem Wimbledonsieg: Denn Elena Rybakina ist in Moskau geboren, sie trainierte als Juniorin bei Spartak zeitweise unter dem früheren russischen Tennisprofi Andrej Tschesnokow. Seit 2018 startet sie für Kasachstan, sie hatte sich dort mehr Förderung erhofft, die sie auch erhielt.
Der Club ist immer noch der Meinung, dass der Ausschluss"der richtige Kurs" war, und hat die Zulassung an strenge Anforderungen gekoppelt. Die Spieler dürfen keine Landessymbole tragen, keine Unterstützung der Invasion Russlands äußern, zudem muss eine schriftliche Erklärung vorliegen, dass sie keine Empfänger finanzieller Unterstützung der Kriegstreiberstaaten sind, das betrifft auch Sponsorengaben.
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