Seit zehn Jahren fördern die Film- und Medienstiftung NRW und die Wim-Wenders-Stiftung spannende Filmprojekte. Unter 431 Bewerbungen wurden in dieser Zeit 41 ausgewählt und mit insgesamt 892.000 Euro gefördert.
Förderer und Geförderte - vordere Reihe v.l.: Christina Bentlage , Mirko Derpmann , Juryvorsitzender Wim Wenders und Susanna Felgener ; hintere Reihe v.l.: Nele Dehnenkamp , Malika Musaeva , Robert Summerfield und Sofia Ose , Maria Vogt und Tim Ellrich .„Kunst an der Wand, Kunst im Raum, und irgendwie liegt auch Kunst in der Luft“, so begrüßte Moderatorin Loretta Stern die Gäste bei der Verleihung desStipendiums 2023.
Filmemacher Wim Wenders zeigte deutlich seine Freude über das ambitionierte Projekt, das so erfolgreich gewachsen sei. „Es ist mein Geburtstag“, sagte er. „Jetzt machen wir das also zum zehnten Mal. Nie hätten wir uns das träumen lassen.“ Er vermisse an seiner Seite die erkrankte Petra Müller. Die Geschäftsführerin der Filmstiftung wurde von Christina Bentlage vertreten.
Am Vortag der Vergabe hatte die Jury ihre Auswahl aus 41 Einsendungen getroffen, mehr als je zuvor. Ihr gehörten neben Wim Wenders und Susanne Felgener von der Filmstiftung auch Mirko Derpmann an, Kreativdirektor Scholz & Friends. Ausschlaggebend waren die stoffliche Originalität und eine überzeugende visuelle Konzeption. Wie segensreich sich das Stipendium auswirkt, berichteten drei ehemalige Preisträger.
Die diesjährigen Stipendiaten hörten aufmerksam zu, als Wim Wenders von seiner Stiftung erzählte: „Mit ihr will ich meine eigenen Werke bewahren und dem Kino der Zukunft eine Chance geben. Kreative Erzählungen öffnen immer wieder inspirierendes Neuland.“ Sich in Formate hineinzudenken, die er zuvor nicht kannte, bereite ihm Vergnügen, sagte der Regisseur und lobte die einzigartige Partnerschaft mit der Filmstiftung.
Die fünf hochmotivierten Stipendiaten starten hoffnungsvoll. Gefördert werden die Projekte „Antropka“ von Maria Vogt, „Der Fuchs war damals schon der Jäger“ von Malika Musaeva, „It takes A Village To Raise AI“ von Sofia Ose und Robert Summerfield, „Sieben Väter“ von Nele Dehnenkamp sowie „Uncanny Valley“ von Tim Ellrich.
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