Für Union Berlins Erfolgstrainer Urs Fischer ist der Wellnessfaktor bei der Arbeitsplatzwahl auch entscheidend. Der 56 Jahre alte Schweizer sagte in einem Interview der 'Berliner Zeitung' (Donnerstag): 'Zum Schluss muss ich mich wohlfühlen, muss ich Spaß haben.' Er habe auch keinen 'Masterplan' im Kopf, was seine Karriere betreffe, sagte Fischer, der seit Juli 2018 den 1. FC Union trainiert. Er war damals nach den Stationen FC Zürich, FC Thun und FC Basel in die 2. Fußball-Bundesliga gewechselt, im darauffolgenden Jahr stieg Fischer mit den Eisernen in die Erste Liga auf.
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Mit Union steht er bereits zum zweiten Mal nacheinander als Europapokalteilnehmer fest. Offen ist vor dem Saisonfinale mit dem Heimspiel an diesem Samstag gegen den VfL Bochum nur noch der Wettbewerb. "Sich im dritten Jahr zum zweiten Mal für das internationale Geschäft zu qualifizieren, ist außergewöhnlich", betonte Fischer und verriet auch sein Erfolgsrezept:"Wenn es läuft, sei wachsam. Tue mehr, wie wenn es nicht läuft. Das ist ein Prinzip von mir, das lebe ich auch."
So schafften er und Union es auch immer wieder, größere personelle Veränderungen nach einer Saison zu überstehen. So gelang es auch, die namhaften Abgänge mitten in der Spielzeit von Marvin Friedrich und Max Kruse zu kompensieren. "Ein Rezept dafür gibt es nicht. Das habe ich nicht. Aber ich versuch’s. Es hilft, wenn man nach vorne schaut. Was gewesen ist, wirst du nicht mehr beeinflussen können. Entscheidend ist, was machst du ab jetzt", erklärte Fischer.
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