Nach dem Angriff auf ein Wohnhaus in Dnipro steigt die Zahl der Opfer – nach Dutzenden wird noch gesucht. Und: Die Diplomatie wird im Ukrainekrieg »fast verächtlich gemacht«, kritisiert SPD-Chef Klingbeil. Die News.
erwartet »schon in naher Zukunft« mehr WaffenlieferungenVor neuen Gesprächen in Ramstein über westliche Militärhilfe für die Ukraine hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sich für die Lieferung weiterer schwerer Waffen an die Ukraine ausgesprochen. »Die jüngsten Zusagen für schweres Kriegsgerät sind wichtig – und ich erwarte schon in naher Zukunft mehr«, sagte Stoltenberg dem »Handelsblatt«.
Großbritannien hatte am Samstag angekündigt, der Ukraine 14 Kampfpanzer vom Typ Challenger 2 zur Verfügung zu stellen. Auf die Frage, ob sich auch Deutschland jetzt bewegen müsse, sagte Stoltenberg: »Wir sind in einer entscheidenden Phase des Kriegs. Wir erleben heftige Gefechte. Daher ist es wichtig, dass wir die Ukraine mit den Waffen ausstatten, die sie braucht, um zu gewinnen – und als unabhängige Nation fortzubestehen.
Der Nato-Generalsekretär warnte davor, Russland im Krieg gegen die Ukraine zu unterschätzen. »Was ihnen an Moral und Ausbildung fehlt, versuchen die Russen mit schierer Masse zu kompensieren. Und sie haben demonstriert, dass sie bereit sind, für ihre Ziele hohe Verluste in Kauf zu nehmen.
Die Bundeswehr nutzt Panzer vom Typ Gepard nicht mehr und lieferte bereits 30 der Panzer an die von Russland angegriffene Ukraine. »Der Gepard hat sich im Einsatz bewährt und wurde zu Beginn auch vielfach sehr effizient zur Bekämpfung von Boden-Zielen verwendet«, sagte Kiesewetter. Er kritisierte, Deutschland habe zu wenig Munition für die Panzer an die Ukraine geliefert.
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