Gerade die Technologieabhängigkeit der Invasoren ist Experten zufolge für den Westen das »schärfste Schwert«. Und: Moskau konzentriert sich aktuell offenbar auf die Verteidigung der ostukrainischen Stadt Swatowe. Die News.
Selenskyj würdigt Freiheitskampf der UkrainerRund neun Monate nach dem Beginn der russischen Invasion hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Widerstandswillen seines Volkes gewürdigt. »Wir sind bereit, das Letzte zu geben. Bereit, bis zum Schluss zu kämpfen«, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft anlässlich des sogenannten »Tages der Würde und Freiheit«, der an den Beginn der blutigen Euromaidan-Proteste 2013/14 erinnert.
Die Ukraine habe einen sehr hohen Preis für die Freiheit gezahlt und werde ihn auch weiterhin zahlen, sagte der Staatschef. Jeder habe gesehen, wozu die Ukrainer fähig seien und welche Verteidiger sie hätten: »Wie wir einer der größten Armeen der Welt widerstehen und eine der besten Armeen der Welt werden können.
Selenskyj lobte auch den Mut von Zivilistinnen und Zivilisten, die feindliche Panzer und gepanzerte Mannschaftswagen »mit bloßen Händen« gestoppt hätten und trotz Schüssen und Blendgranaten zu Kundgebungen gegen die russischen Besatzer gegangen seien. Ärzte operierten trotz Bombenangriffen, Felder würden »unter Bomben und Kugeln« bestellt.Nach Ansicht des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft wirken die westlichen Sanktionen gegen Russland.
Die Mehrheit der deutschen Wirtschaft unterstützt demzufolge die Sanktionen weiter. Auch wenn diese »auch große Auswirkungen« auf die deutsche Wirtschaft hätten, sagte Harms. Über Einzelheiten der Maßnahmen könne man sprechen, etwa die Wirkung auf den Energiemarkt hätte man »vielleicht besser berechnen können«. Russland verkaufe nun etwa weniger Gas und Öl, nehme jedoch mehr ein. »Aber hinterher ist man immer klüger.
Zu den Hauptaufgaben des Ost-Ausschusses gehören der Aufbau und die Pflege wirtschaftlicher Beziehungen mit Osteuropa. Eine Rückkehr zu normalen Wirtschaftsbeziehungen mit Russland sieht Harms in absehbarer Zeit nicht. Eine Grundbedingung dafür wäre ein fairer und nachhaltiger Friedensschluss in der Ukraine.sind im Zuge des Krieges auch im Oktober deutlich zurückgegangen.
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