Von 'russischen Orks erschossen': Nach dem Massaker in Butscha berichten Medien über weitere Massengräber in der Region Kiew. Russen sollen mit Todeslisten Jagd auf Aktivisten und Amtsträger gemacht haben.
sie sei von russischen Kontakten schon im Herbst 2021 gewarnt worden, dass sie und andere Aktivisten auf einer russischen Todesliste ständen.
Butschas Bürgermeister beschloss nach mehreren Tagen im Untergrund, kurz in sein Haus zurückzukehren - und traf dort auf eine russische Maschinengewehrstellung. Zur Überprüfung seiner Person zog ein russischer Offizier"zwei gedruckte Listen mit Namen aus der Tasche", auf denen mit einem Schreibfehler auch"Fedortschuk, Anatolij Petrowitsch" stand, schilderte Fedoruk der UP.
Dem Offizier habe er gesagt, er sei lediglich ein Angestellter der Stadtwerke - glücklicherweise habe es in seinem Haus weder Fotos mit ihm, Fedoruk, gegeben, noch habe er seinen Pass dabei gehabt. Als der Offizier mit ihm zu der Adresse gehen wollte, wo Fedoruk angeblich seinen Pass aufbewahrte, sei er durch einen Funkspruch zu einer anderen Aufgabe gerufen worden. Der Bürgermeister tauchte unter - und erst nach dem Abzug der Russen wieder auf.
Trifft Fedoruks Bericht über die Namenslisten zu, wäre dies die erste direkte Bestätigung, dass die russischen Einheiten anhand vorbereiteter Listen nach ukrainischen Offiziellen forschen. Der UP berichteten Einwohner von Butscha zudem, die Russen seien besonders auch zu Adressen aktiver oder ehemaliger Soldaten gegangen.
dafür, dass Moskau die Rettung von Zivilisten aus der Ostukraine erschweren will und russische Einheiten die Rakete am Freitag gezielt auf den Bahnhof von Kramatorsk abfeuerten.
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