Über 100.000 geflohen: Berg-Karabach ist nach Gebietsaufgabe fast menschenleer

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Die Folgen der Gebiets-Aufgabe Berg-Karabachs sind verheerend. Laut Zahlen der UNO flohen bereits mehr als 100.000 Menschen aus der Region.

Zehn Tage nach dem aserbaidschanischen Sieg in Berg-Karabach sind nahezu alle Armenier aus der Kaukasusregion geflohen. 100.417 Flüchtlinge seien in Armenien registriert worden, teilte eine Sprecherin des armenischen Regierungschefs Nikol Paschinjan am Samstag mit - das sind fast alle der geschätzt 120.000 armenischen Einwohner von Berg-Karabach. In Jerewan gingen indes zahlreiche Menschen auf die Straße, um ihre Unterstützung mit Berg-Karabach zu bekunden.

Armenien wies den Vorwurf am Samstag umgehend zurück. Die Darstellung Bakus, wonach armenische Soldaten das Feuer auf aserbaidschanische Stellungen eröffnet hätten,"entspreche nicht der Realität", schrieb das armenische Verteidigungsministerium im Onlinedienst Telegram.Armenien bat die Europäische Union italienischen Angaben zufolge um Hilfe bei dem Zustrom Geflüchteter aus Berg-Karabach.

Aserbaidschan hatte am 19. September eine großangelegte Militäroffensive in der Region gestartet. Bereits einen Tag später erklärten die dortigen pro-armenischen Kämpfer ihre Kapitulation. Am Donnerstag dann wurde die Auflösung der selbst ernannten Republik Berg-Karabach zum 1. Jänner 2024 verkündet. Berg-Karabach, das überwiegend von Armeniern bewohnt war, werde damit"aufhören zu existieren", hieß in einem Dekret.

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