In Zukunft ist der Handel mit fast 500 weiteren Tierarten stark eingeschränkt oder verboten – besonders Haie profitieren. Das ist das Ergebnis des Cities-Artengipfels. Wildtierverbände sind erleichtert.
Zwei Wochen lang haben die Vertreterinnen und Vertreter von 184 Staaten auf der Weltartenkonferenz Cites indiskutiert – künftig sollen nun mehr als 470 wild lebende Arten besser geschützt sein. Vor allem der Handel mit Haien soll strenger kontrolliert werden. Das geht aus dem verabschiedeten Schutzpaket für Tiere und Pflanzen hervor.
Die Cites-Konvention ist ein fast 50 Jahre altes Abkommen, das den globalen Handel mit gefährdeten Arten regelt. Tier- und Pflanzenarten werden in unterschiedlich strenge Schutzkategorien eingeteilt, um ihr Überleben in der Natur zu sichern. Der Handel wird dann entweder strikt reguliert oder völlig verboten. Mehr als 38.000 Tier- und Pflanzenarten sind bereits gelistet.
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