Thomas Gottschalk setzt sich für das darbende Satire-Magazin »Titanic« ein. Einst war der Entertainer Zielscheibe eines legendären Streichs der Frankfurter Humoristen.
dem vor der Pleite stehenden Satire-Magazin »Titanic« seine Unterstützung aus. »Die ›Titanic‹ darf nicht untergehen. Ich bin Mitglied der Seenot-Rettung«, sagte Gottschalk dem SPIEGEL – und das, obwohl er einst selbst vor Millionen Zuschauern Zielscheibe eines Scherzes der Frankfurter gewesen ist.
Es war ein spektakulärer Betrug und der erste große Erfolg des Satire-Magazins »Titanic«: Im September 1988 trat ein Kandidat unter dem Namen Thomas Rautenberg bei »Wetten, dass..?« mit dem Versprechen auf, die Farbe von Buntstiften allein an deren Geschmack erkennen zu können.
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