Im Energiekrisenjahr 2022 ist das Heizen massiv teurer geworden. Das zeigt eine Auswertung Hunderttausender Kostenabrechnungen. Auch im laufenden Jahr liegen die Preise weit über Vorkrisenniveau.
Das wirkte sich auch auf die anderen Energieträger aus. Insbesondere der Strompreis stieg parallel, da er indirekt an den Gaspreis gekoppelt ist. Die gestiegenen Energiepreise wirkten sich auch auf die Produktionskosten der Pellets aus, was auch deren Preise drastisch steigen ließ.der Bundesregierung im Dezember 2022 milderten den Kostenschub nur leicht.
Für 2023 erwartet co2online wieder etwas niedrigere Preise. Heizen mit Gas dürfte gegenüber 2022 um 11 Prozent günstiger werden, hieß es. Die Kosten fürs Heizen mit Holzpellets , Heizöl und Wärmepumpen könnten ebenfalls zurückgehen. Nur für Fernwärme müssen Kunden 2023 wohl zehn Prozent mehr zahlen.der Bundesregierung. Insgesamt liegen die Preise noch immer über Vorkrisenniveau.
Energie sparen lohnt sich daher weiterhin. In einem durchschnittlichen Haushalt können die Kosten laut co2online um bis zu 1270 Euro gedrückt werden. Deutschlandweit seien jährliche Einsparungen von 22 Milliarden Euro möglich.