Die iranische Justiz hat noch elf weitere Angeklagte im Zusammenhang mit den Protesten zum Tode verurteilt.
Im Iran ist erstmals ein"Randalierer" im Zusammenhang mit den seit fast drei Monaten anhaltenden Protesten gegen die Staatsführung hingerichtet worden. Elf weitere Angeklagte wurden zum Tode verurteilt.
Wie die iranische Justizbehörde auf ihrer Website Misan Online mitteilte, wurde ein Mann hingerichtet, der Ende September bei einer Straßenblockade in Teheran ein Mitglied der paramilitärischen Basidsch-Milizen verletzt hatte. Der"Randalierer" Mohsen Schekari habe am 25. September den Sattar-Khan-Boulevard in Teheran blockiert und einem Basidschi mit einem Messer in die linke Schulter gestochen, erklärte die Justiz. Am Donnerstagmorgen sei er hingerichtet worden.Schekari war den Angaben zufolge am 1. November von einem Revolutionsgericht in Teheran verurteilt worden. Am 20. November habe das Oberste Gericht die Berufung abgewiesen und damit die Vollstreckung des Urteils erlaubt.
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