Der Chef der Stadtwerke München (SWM), Florian Bieberbach, stellt die Haushalte auf deutliche steigende Strom- und Gaspreise im nächsten Jahr ein.
Bei den SWM sind die Preise bisher nicht so stark gestiegen. Wir erhöhen aber zum Jahreswechsel, unsere Kunden sehen die hohen Preise nächstes Jahr.Grundsätzlich ja – aber es greift dann die Preisbremse. Und zwar rückwirkend zum 1. Januar, wie der Bund jetzt wohl beschließen wird. Beim Gas und auch beim Strom. Das wird dann über die Jahresrechnung 2023 verrechnet. Beim Gas kommt die Dezember-Entlastung dazu.
Viele Billiganbieter sind bankrott, alles drängt zu Grundversorgern wie den SWM. Mehr Kunden heißt mehr Gasbedarf. Büßen das die Bestandskunden über höhere Preise? Wir sind mit einem sehr hohen Marktanteil in die Krise gegangen und müssen nur Kunden aus unserem Netzgebiet übernehmen. Das waren schon ein paar tausend, aber im Vergleich zur Gesamtzahl war das verkraftbar. Problematisch ist es für Versorger, die viele Kunden an Billiganbieter verloren hatten. Plötzlich kamen all diese Kunden zurück und die Versorger mussten zu wahnsinnig hohen Preisen Gas nachkaufen. Als Folge sind die Preise für alle stark gestiegen.
Ja. Aber wir werden noch Jahrzehnte Erdgas brauchen, das kann man nicht leugnen. Oder Kohle, aber da will man früher raus. Wir werden Erdgas solange nutzen müssen, bis wir in der Wasserstoffwirtschaft voll drin sind oder erneuerbaren Strom im großen Stil speichern können.Die Hersteller glauben, dass man 2030 Wasserstoffkraftwerke kaufen kann. Die Frage ist: Woher kommt er? Grünen Wasserstoff kann man nur mit genug erneuerbarem Strom herstellen.
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