Negativer Einfluss durch digitales Lesen: Unter Viertklässlern in Deutschland gibt es beim Wortschatz erhebliche Unterschiede AZ_Augsburg
Die Hälfte der Kinder gab an, täglich oder fast täglich Bücher zu lesen, während 22 Prozent nach eigener Aussage nie oder maximal einmal im Monat ein Buch lesen. Schülerinnen und Schüler, die täglich Bücher lesen, zeigten im Mittel einen klaren Wortschatzvorsprung gegenüber den kaum lesenden Viertklässlern.
Wer digital unterwegs sei, lese häufig eher Chatnachrichten, Anweisungen in Apps oder kurze Teasertexte - aber keine längeren, aufeinander aufbauenden Textpassagen mit vielfältigem Wortschatz. Es sei denkbar, dass sich Kinder mit geringem Wortschatz nicht an Bücher herantrauten. Sie sollten gezielt mit leichteren Büchern zum Lesen motiviert werden.
Malaysia Latest News, Malaysia Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Studie: Deutliche Unterschiede im Wortschatz bei ViertklässlernDer Wortschatz gilt als eine Säule der Sprachkompetenz, die wiederum zentral ist für den Bildungserfolg. Eine Studie legt hier nun unter Viertklässlern erhebliche Unterschiede offen. Und: Das digitale Lesen schneidet sehr schlecht ab.
Read more »
Studie zum Wortschatz: Große Unterschiede bei ViertklässlernLaut einer Studie gibt es unter Viertklässlern große Unterschiede beim Wortschatz. Besonders digitales Lesen hatte einen schlechten Einfluss.
Read more »
Grundschul-Studie: Kinder, die viel digital lesen, haben einen kleineren WortschatzDer Wortschatz gilt als Schlüssel zum Bildungserfolg – und wieder werden Kinder abgehängt, die zu Hause schlechtere Voraussetzungen haben. Das können auch digitale Angebote nicht ausgleichen, zeigt eine Studie.
Read more »