Streit um Vivantes-Aufsichtsratschef: Berliner Krankenhäusern steht eine turbulente Zeit bevor

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Der landeseigene Vivantes-Konzern steht vor einer bedeutenden Personalentscheidung. Und in den DRK-Kliniken treten Pflegekräfte kommende Woche in den Warnstreik.

Im Berliner Senat wird heftig über die landeseigenen Vivantes-Kliniken diskutiert. CDU- und SPD-Fachpolitiker wollen dabei offenbar den Aufsichtsratsvorsitzenden abberufen lassen. Zudem wird demnächst ein Compliance-Bericht zu Vivantes-Aufträgen ausgewertet, der auch der Staatsanwaltschaft vorgelegt werden soll.Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen.

Innerhalb des Klinikkonzerns ist bekannt, dass sich Aufsichtsratschef Nagel und Mitglieder der Vivantes-Geschäftsführung entzweit hatten. Auch einige der 14 Aufsichtsratsmitglieder störten sich in internen Runden an Nagels als „harsch“ empfundenem Stil. Über den Konzern an den Aufsichtsratsvorsitzenden gerichtete Tagesspiegel-Fragen blieben unbeantwortet.Vivantes stehen turbulente Monate bevor.

Zu Ausfällen kommt es nächsten Mittwoch auch in den DRK-Kliniken. In deren Krankenhäusern ruft die Gewerkschaft Verdi zu einem eintägigen Streik auf. Die in Verdi organisierten Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Verwaltungsmitarbeiter fordern von der DRK-Spitze 15 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 500 Euro Plus.Ein Facharzt steigt derzeit samt Zulagen mit knapp 6500 Euro brutto im Monat ein.

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