Es klingt paradox: Photovoltaik soll dem Klimaschutz schaden? Der Bund Naturschutz schlägt Alarm: Im Donaumoos wird Moorgebiet, das wieder vernässt werden könnte, mit PV-Anlagen überbaut. Das Problem: trockene Moore setzen große Mengen an CO2 frei, der Schaden sei größer als die CO2-Einsparung durch die Photovoltaik.
Im bayerischen Donaumoos sind tausende Hektar Photovoltaikanlagen geplant. Der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet voran, doch in diesem Fall haben die Solaranlagen einen Haken. Denn die PV-Anlagen werden auf trockenen Moorflächen gebaut. Diese blasen pro Hektar und Jahr rund 40.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre. Statt die Flächen wieder zu vernässen und die Moore zu renaturieren, stehen bald Solaranlagen auf den Flächen.Ulrich Sorg ist enttäuscht.
Doch Strom können die Betreiber wegen fehlender Zähler nicht einspeisen. Der Netzbetreiber bittet um Geduld, denn ohne Zähler darf keine Anlage angeschlossen werden. Auch eine Rentnerin aus Bayern wartet seit Monaten auf die Installation - und...Mehr als 100 tote Süßwasserdelfine wurden kürzlich im brasilianischen Amazonasgebiet entdeckt. Das Massensterben ist offensichtlich eine Folge extremer Hitze im Amazonasgebiet.
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