Konzerninterne Nachrichten mit abfälligen Kommentaren des Axel-Springer-Chefs gelangen durch einen Medienbericht an die Öffentlichkeit. Jetzt folgt Tage später eine Entschuldigung.
Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner hat für umstrittene Äußerungen in konzerninternen Nachrichten öffentlich um Entschuldigung gebeten. In einem gestern Abend auf der „Bild“-Webseite veröffentlichten Beitrag „in eigener Sache“ schrieb der Medienhaus-Chef: „Ich bitte um Entschuldigung dafür, dass ich mit meinen Worten viele gekränkt, verunsichert oder verletzt habe.“ Der Beitrag erschien auch in der „Bild am Sonntag“.
Der Konzernchef bestätigte indirekt in seinem Beitrag, der die Überschrift „Stimmt!“ trägt, dass bestimmte Formulierungen tatsächlich von ihm stammten. „„Die Ossis sind entweder Kommunisten oder Faschisten.“ Das ist verletzend. Und wörtlich genommen natürlich Quatsch. „Die“ Ossis gibt es nicht. Und selbstverständlich sind sie nicht entweder rechts- oder linksradikal.
Der 60-Jährige erklärte sich weiter so: „Wenn ich wütend oder sehr froh bin, wird mein Handy zum Blitzableiter. Ich schicke dann manchmal Menschen, denen ich sehr vertraue, Worte, die „ins Unreine“ gesagt oder getippt sind. Weil ich davon ausgehe, dass der Empfänger weiß, wie es gemeint ist. Und weil ich mir nicht vorstellen kann oder will, dass jemand diese Worte an Dritte weitergibt.
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