Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat sich zuversichtlich gezeigt, dass es bis zu Jahresende Lösungen für alternative Öllieferungen an die PCK-Raffinerie in Schwedt geben wird. „Das ist unser politisches Ziel“, sagte Schneider am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Cottbus. Man sei in sehr guten Gesprächen mit Polen. „Das ist bis zum Ende von Verhandlungen immer so: Das wird immer heiß gekocht und dann wirds in der Küche doch kühler, und am Ende kann man es essen“. Das Bundeswirtschaftsministerium habe da einen guten Job gemacht, sagte der SPD-Politiker. Laut Bundeswirtschaftsministerium soll es in der kommenden Woche mehr Klarheit geben.
Bisher ist unklar, wie viel Öl bei PCK künftig verarbeitet wird. Für Schwedt und die Versorgung Ostdeutschlands ist der Lieferweg über Polen von großer Bedeutung. Bisher wird das PCK mit russischem Öl aus der Druschba-Pipeline versorgt.
Doch will die Bundesregierung dies zum 1. Januar stoppen und sucht dringend Alternativen. Da das Volumen einer Pipeline von Rostock nach Schwedt nicht ausreicht, werden zusätzliche Mengen benötigt.Bestellen Sie hier kostenlos den täglichen Newsletter der Chefredakteurin
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