Als erstes Nato-Mitglied plant Großbritannien, die Ukraine mit Kampfpanzern zu beliefern. Kreml-Sprecher Peskow sendet eine martialische Botschaft. Und: Bundeswehr verlegt Flugabwehrsysteme nach Polen. Die News.
Ukrainische Einheiten hätten am Sonntag vermutlich noch immer Stellungen in Soledar nördlich der umkämpften Stadt Bachmut im Gebiet Donezk gehalten, hieß es. Dort griffen vor allem Truppen der Söldnergruppe Wagner weiter an. Auch um Kreminna im Gebiet Luhansk tobten weiter Kämpfe. Hier würden ukrainische Kräfte langsam vorankommen, hieß es.Ein aus der Ukraine kommendes Frachtschiff ist im Bosporus auf Grund gelaufen.
Der Vorfall habe sich bei Umuryeri, zwischen zweiter und dritter Brücke über den Bosporus, ereignet. Der Frachter fährt unter der Flagge des Inselstaates Palau. Unklar war zunächst, was das Schiff geladen hat und ob es im Rahmen des sogenannten Getreideabkommens unterwegs war.Die Zahl der Toten in dem von russischen Raketen zerstörten Wohnhaus in der Stadt Dnipro steigt weiter an.
»Die Suche nach den Menschen unter den Trümmern geht weiter«, sagte Resnitschenko. In Dnipro herrschten Minusgrade, weshalb kaum noch mit Überlebenden gerechnet wurde. Der Militärgouverneur gab die Zahl der Verletzten mit 75 an, darunter zwei Kinder. Demnach überlebten mehr als 100 Menschen den Einsturz des Hauses.Außenministerin Annalena Baerbock hat Wladimir Putin wegen des Angriffs auf die Ukraine einen Krieg gegen das Völkerrecht vorgeworfen.
Baerbock wollte in Den Haag den Präsidenten des Internationalen Strafgerichtshofs, Piotr Hofmanski, und anschließend Chefankläger Karim Khan treffen. Am Nachmittag wollte die Ministerin an der Haager Akademie für Völkerrecht eine Rede unter dem Titel »Stärkung des Völkerrechts in Krisenzeiten« halten. Baerbock hat unter anderem Völkerrecht studiert, eine Doktorarbeit in diesem Bereich aber nicht abgeschlossen.
In Polen sollen die Bundeswehr-Systeme einen wichtigen Umschlagbahnhof für die Ukraine-Hilfe schützen. In den letzten Wochen hat die Bundeswehr bereits das Umfeld des Güterbahnhofs Zamość erkundet, dort werden gut 30 Kilometer von der polnisch-ukrainischen Grenze sowohl Hilfsgüter als auch Militärmaterial für die Ukraine verladen.
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