Die Damen aus der Gartenstadt sorgten im Cup rasch für klare Verhältnisse.
NÖN.at verwendet Cookies, um dir regionalisierte Inhalte und das beste Online-Erlebnis zu ermöglichen. Daher empfehlen wir dir die Speicherung von Cookies in deinem Browser zuzulassen. Solltest du nicht wissen, wie das funktioniert, werden dir folgende Links helfen:Die Rollen waren klar verteilt im Cupduell zwischen dem UHC Gartenstadt Tulln und den Gastgeberinnen aus Tirol.
Bereits nach acht Minuten war die Partie so gut wie gelauafen. Da stand es nach vier Toren von Sandra Zeitelberger, drei Treffer von Hannah Ginsthofer und einem Tor von Sabi Klein bereits 8:1 für Tulln. Bis zur Pause wurde der Vorsprung auf 21:8 ausgebaut. In ähnliches Tonart ging es nach der Pause weiter, obowhl Coach Patrick Salfinger seinen gesamten Kader fleißig zum Einsatz brachte. Zwölf von dreizehn Feldspielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein. Am Ende setzten die Tullnerinnen sich klar mit 44:19 durch. In der Liga geht es für die Tullnerinnen, nach der kurzen Länderspielpause am kommenden Wochenende, mit dem Auswärtsspiel gegen die Jags aus Bad Vöslau weiter.
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