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Dass es beim Ticketkauf nur die Auswahl zwischen"Herr" und"Frau" als Anrede gibt, sei diskriminierend, bestätigt die Gleichbehandlungskommission. Bis 30. November müssen die beteiligten Unternehmen das umstellen.
Möchte eine Person ein Klimaticket kaufen, muss sie „Herr“ oder „Frau“ als Anrede auswählen. Dagegen hat eine nicht-binäre Person bei der Gleichbehandlungskommission Beschwerde gegen die ÖBB und die One Mobility Ticketing GmbH erhoben. Auch für andere Ticketkäufe sieht die Registrierung im ÖBB-Ticketshop derzeit nur diese beiden Anredeoptionen vor.
In Deutschland und Frankreich werden bzw. wurden bereits ähnliche Verfahren geführt. Beanstandet wurde eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts.Die Gleichbehandlungskommission bestätigte nun das Recht auf eine selbstbestimmte Anrede. Sie sah es dabei als"gerade noch" verhältnismäßig an, den beteiligten Unternehmen eine Nachfrist bis 30.11. zur Umstellung des Systems einzuräumen.
Die Entscheidung der Gleichbehandlungskommission ist rechtlich nicht verbindlich, ein Anspruch auf Entschädigung aufgrund einer Diskriminierung kann mit einer zivilrechtlichen Klage bei Gericht geltend gemacht werden, was sich die Antragsteller*in und ihr Anwalt Stephan Vesco grundsätzlich vorbehalten.
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