Technikchef Nick Chester bestätigt, dass im Werk in Enstone bereits am 2018er-Renner von Nico Hülkenberg gearbeitet wird. Der Deutsche selbst bezeichnet die Entwicklung als vielversprechend.
Die Formel-1-WM geht dieses Wochenende bereits in ihre achte Runde: Auf dem Strassenkurs von Baku werden die GP-Stars erneut zur Punktejagd ausrücken. Mit dabei ist Nico Hülkenberg, der für Renault angreifen wird. Der Deutsche erklärte vor dem Kräftemessen in Aserbaidschan: «Wir haben im Auto eine Menge Potenzial, das wir entdecken müssen, was ermutigend ist.
Dies soll auch anhand der Updates gelingen, welche die Franzosen angekündigt haben. Neben aerodynamischen Neuerungen wird auch die Aufhängung angepasst, um das Fahrverhalten zu verbessern. «Wir haben auch ein Update beim Kühlsystem, um die Performance etwas zu verbessern», erklärt etwa Technikchef Nick Chester.
Und der Brite bestätigt auch, dass man im Werk in Enstone bereits am Renner für das nächste Jahr arbeitet: «Einige Konstrukteure befassen sich bereits mit dem Auto für 2018.» Und was sagt Schützling Nico Hülkenberg dazu: «Ja, die Arbeit am Modell fürs nächste Jahr schreitet voran. Und es lassen sich schon einige gute Anzeichen erkennen.»
Bald wird die Mannschaft des französischen Autobauers verstärkt: Am 1. Juli nimmt Peter Machin seine Arbeit beim Werksteam auf. Der Aerodynamik-Spezialist, der zuvor in Diensten von Red Bull Racing stand, wird die Aero-Abteilung leiten. «Wenn alles nach Plan läuft, wird das Team der Chassis-Abteilung um rund 20 Prozent verstärkt», freut sich Renault-Sport-Oberhaupt Cyril Abiteboul. «Das Werk ist bereit. Wir stehen unter grossem Druck, mehr Punkte als bisher einzufahren, aber wir wissen, dass es Zeit braucht, bis das passiert.»Red Bull Racing hat dank des Sieges von Max Verstappen in Japan zum sechsten Mal den WM-Titel für Rennwagenhersteller gewonnen, den Konstrukteurs-Pokal.
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