Force India-Pilot Nico Hülkenberg weiss, worauf es in den Häuserschluchten von Monte Carlo ankommt. Der Wahl-Monegasse erklärt: «Entscheidend ist, dass man die Reifen und Bremsen auf Betriebstempertur hält.»
Für Nico Hülkenberg gestalteten sich die letzten vier Grands Prix zum Ärgernis. Der Wahl-Monegasse kam zwar drei von vier Mal ins Ziel, doch Punkte konnte er seit seinem siebten Platz beim Saisonauftakt in Melbourne nicht mehr sammeln.
Der Force India-Pilot klagte in Monte Carlo denn auch: «Ich bin nicht abergläubisch, solche Dinge gleichen sich immer aus. Aber wir hatten in den letzten Rennen ziemlich den Mist an den Hacken kleben. Und ich glaube, das was wir letzten Jahr in einem Jahr an Pech und Unglück aufgesammelt haben, haben wir jetzt in vier Rennen erlebt. Das ist natürlich ein bisschen ärgerlich und frustrierend.
«Aber wir müssen nur unsere Hausaufgaben machen und uns gut vorbereiten, und dann kommt der Rest auch wieder», fügte der 28-Jährige in versöhnlichem Ton an. Er weiss: «Entscheidend ist, dass man die Reifen und Bremsen im Qualifying auf Betriebstempertur hält. Es ist ja oft so, dass sich im letzten Sektor alles staut. Dann sind direkt ein paar Grad weg.
Ein grosses Fragezeichen sind vor dem ersten Training noch die ultraweichen Reifen, die im Fürstentum erstmals zum Einsatz kommen. Hülkenberg beschreibt: «Wir werden ein bisschen mehr Grip zur Verfügung haben. Wie sich diese Mischung im Longrun verhalten wird, werden wir erst morgen wissen. Denn die Strecke hier wurde zu grossen Teilen neu asphaltiert, das müssen wir erst ausprobieren.
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