In Berlin arbeitet jeder sechste, in Brandenburg jeder vierte Beschäftigte für weniger als 12,50€ pro Stunde. Als Grund sieht das Amt für Statistik die Mindestlohn-Erhöhung.
Weniger Menschen müssen in Berlin und Brandenburg für niedrige Löhne arbeiten. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in Potsdam in Freitag mitteilte hat im April dieses Jahres in Berlin jeder sechste und in Brandenburg jeder vierte abhängig Beschäftigte weniger als 12,50 Euro pro Stunde verdient und lag damitIm April 2018 waren es noch in Berlin noch jeder fünfte und in Brandenburg jeder dritte Beschäftigte.
Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen. Den Angaben zufolge waren jedoch noch immer mehr als eine halbe Million Menschen in der Hauptstadtregion von Niedriglöhnen betroffen. In Berlin waren demnach im April rund 282 000 Beschäftigte oder 16 Prozent unterhalb der Niedriglohnschwelle tätig. Im April 2018 waren es 336 000 Beschäftigte oder 21 Prozent gewesen.
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