Nach der jüngsten Vandalismus-Aktion der „Letzten Generation“, bei dem Mitglieder der Klimaaktivisten-Gruppe die Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz mit Farbe besprühten, platzt der Berliner Innensenatorin Iris Spranger nun der Kragen.
Auf der Plattform „X“ teilte die SPD-Politikerin ein emotionales Statement. Darin bezog sie sich auch auf die neuerliche Eskalation des Krieges im Nahen Osten. Im Wortlaut schrieb Spranger:
„Das Maß ist übervoll. Seit 10 Tagen sind die Polizist:innen unserer Stadt Tag für Tag & Nacht für Nacht im Einsatz – zum Schutz jüdischen & israelischen Lebens, zum Schutz der Sicherheit auf den Straßen & zum Schutz unseres Zusammenlebens. Sie befinden sich im Dauereinsatz für uns alle.
Neben ihrem Namen setzte Spranger ebenfalls den des regierenden Berliner Bürgermeisters Kai Wegner unter die Nachricht. Die „Letzte Generation“ teilte in der Zwischenzeit einen Post auf „X“, in welchem sie Vorträge ihrer Mitglieder bewerben. Dort soll auf die Beweggründe hinter den Farb-Aktionen eingegangen werden. Zudem soll es am 28. Oktober eine Massenbesetzung an der Berliner Siegessäule geben.
Einmal mehr geriet Philosoph Richard David Precht in die Kritik, nachdem er im Podcast „Lanz & Precht“ Stereotype über orthodoxe Juden verbreitete, denen laut Precht, vom „Diamantenhandel und ein paar Finanzgeschäfte ausgenommen“, das Arbeiten verboten sei.Gelder an Palästina, Antisemitismus unter Migranten - der Konflikt in Israel setzt die Ampel weiter unter Druck. FOCUS-online-Politikexperte Thomas Jäger zweifelt, ob die Bundesregierung die Situation noch im Griff hat.
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