Mercedes ziemlich sicher: Reduzierte Zeit im Windtunnel wird Red Bull schaden! F1 !B
zehn Prozent Testzeit für die Aerodynamik im Windtunnel gestrichen. Die Erfolgsstrafen, die im sportlichen Reglement der Formel 1 festgelegt sind, kommen noch oben drauf, weshalb Mercedes für die Saison 2023 einen Vorteil gegenüber Red Bull haben wird.
Doch wie kommen die 27 Prozent Defizit zusammen? Zu den zehn Prozent Strafe gesellen sich nur 70 Prozent der eigentlichen Zeit im Windtunnel dazu, die Red Bull aufgrund des Sieges in der Konstrukteursmeisterschaft aufgebrummt bekommen. Das entspricht 224 Windtunnel-Tests. Ferrari bekommt auf Platz zwei 75 Prozent, also 240 Tests zugesprochen. Bei Mercedes sind es 80 Prozent und damit 256 Tests im Windtunnel.
Die Formel 1 hat die Regeln aufgestellt, damit Teams, die im Vorjahr noch deutlich schwächer waren, mehr Zeit im Windtunnel erhalten, um auf die Konkurrenz aufzuholen."Das ist auch der Grund, warum wir in Zukunft viel engere Meisterschaften sehen werden, denn wenn man Letzter ist, hat man 40 Prozent mehr Zeit im Windtunnel", prophezeit Wolff."Das ist ein Vorteil, den man nutzen muss.
In Brasilien schlug Mercedes mit zwei Siegen im Sprint- und Hauptrennen zurück - beide Läufe gewann George Russell. Lewis Hamilton gewann erstmals in seiner Formel-1-Karriere keinen Saisonlauf. Besonders euphorisch scheint Wolff im Vorfeld der Saison 2023 nicht zu sein:"Bei mir ist das Glas immer halb leer, denn ich glaube nie, dass wir unseren Job gut genug machen.
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