Das Meeting der Supersport-WM 2023 im MotorLand Aragón endete für Max Kofler enttäuschend und ohne eine Platzierung in den Punkten. Der Ducati-Pilot erkennt, dass alle bisherigen Bemühungen nicht zum Ziel führten.
Max Kofler blickt auf eine eher triste Supersport-WM 2023 zurück. Seine einzige Punkteplatzierung bleibt das zweite Rennen in Imola, als 14 von 30 Teilnehmern nicht in die Wertung kamen. Seinerzeit holte der Österreicher jene vier Punkte, mit denen er zum MotorLand Aragón an- und abreiste.
Der Ducati-Pilot im Giugliano-Team D34G qualifizierte sich in der Superpole auf Startplatz 21 und brachte in den beiden Rennen die Plätze 21 und 20 ins Ziel. «Am Ende war das Wochenende sehr ähnlich wie in Magny-Cours, denn ich hatte Mühe, den Speed auf der Strecke zu finden», gab der 23-Jährige nach dem Wochenende zu.
Weil Kofler die WorldSSP-Challenge bestreitet, endet für ihn die Saison am kommenden Wochenende in Portugal. Der WM-36. hofft auf einen versöhnlichen Abschluss. «Wir müssen die Köpfe zusammenstecken, um in Portimão einen Schritt nach vorn zu machen und die Saison mit einem guten Ergebnis zu beenden. Im vergangenen Jahr war das eines meiner besten Wochenenden. Ich hoffe, daran anschließen zu können.
Teamchef Davide Giugliano, selbst ehemaliger Rennfahrer mit Höhen und Tiefen, ist verständnisvoll. «Was Max betrifft, so war der Beginn des Wochenendes nicht der beste, dann haben wir einige Schritte nach vorn gemacht. Er hat immer noch ein wenig zu kämpfen, aber wir werden weiterhin unser Bestes tun, um die Saison so gut wie möglich abzuschließen», versprach der Italiener.
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