Die Swiss Round der LoL Worlds 2023 ist Geschichte, das Viertelfinale steht. Trotz teils guter Ausgangspositionen steigt die K.-o.-Runde ohne europäischen Vertreter.
Yicun Liu. Gleich zwei asiatische Vertreter hatte die Organisation aus Berlin zum Auftakt geschlagen und somit auch nach der Niederlage gegen Gen.G im dritten Spiel noch beste Chancen aufs Weiterkommen. Geklappt hat es damit in der zweiten Hälfte der Swiss Round, die über das Wochenende ausgespielt wurde, aber nicht. DerG2 desolat gegen NRG - Fnatic kassiert Reverse Sweep
Speziell das Duell mit NRG dürfte G2 wurmen, glückte beim 0:2 nach Matches doch so gut wie gar nichts. Die Nordamerikaner hingegen erwischten einen Sahnetag und führte den Gegner phasenweise vor. Mit 23:3 Kills zerlegte der LCS-Repräsentant G2 im ersten Duell nach gut 30 Minuten, ehe der zweite Vergleich in ähnlicher Länge und Deutlichkeit für das Weiterkommen von NRG sorgte.
Dass die Organisation damit die einzige in den Play-offs ist, die nicht aus Asien kommt, lag an einer weiteren Niederlage von G2 gegen Bili Bili Gaming und einem Reverse Sweep von Weibo Gaming gegen Fnatic. Keine halbe Stunde hatte das britische Team in der ersten Runde des Best-of-3 gebraucht, um in Führung zu gehen, verlor dann aber im zweiten Match den entscheidenden Kampf am Baron und kassierte dabei gleich fünf Kills.
Weibo hatte derweil dafür gesorgt, dass MAD Lions keine Chance mehr auf das Weiterkommen hatten. Zwar war das dritte europäische Team, das noch auf die Play-offs hoffen konnte, gut in das erste Duell gestartet. Gegen den erwartungsgemäß überlegenen Gegner blieb die Überraschung dennoch aus. Mit 2:1 gewann Weibo und rettete sich so in das Entscheidungsspiel gegen Fnatic und schließlich ins Viertelfinale.
Ausgespielt werden die Viertelfinals ab Donnerstag europäischer Zeit. Die Halbfinals und das Finale steigen dann am 11., 12. und 19. November.
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