Im Oktober laufen die ersten Verhandlungen zu neuen Kollektivverträgen an. Bei den Brauereien gab es hier bereits in der zweiten Runde eine Einigung.
von zehn Prozent und mehr. Letztere fürchten, derart hohe Gehaltsanpassungen nicht finanzieren zu können. Die Verhandlungen zu den neuen Kollektivverträgen, unter die 98 Prozent der Arbeitnehmer fallen, werden sich heuer also besonders schwierig gestalten.mitsamt ihrer rund 3.500 Beschäftigten. Für sie wurde bereits in der zweiten Verhandlungsrunde ein Abschluss erreicht. KV-Löhne und -Gehälter stiegen um 8,1 Prozent plus einen Grundbetrag von 36 Euro.
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