Für Pessimismus sei es zu spät, sagt Forscherin Helga Kromp-Kolb im 'Heute'-Interview. Klimaschutz gelinge nur dann, wenn alle an einem Strang ziehen.
ist die Grande Dame der Klimaforschung in Österreich. Von pessimistischem Jammern hält sie nichts. Für sie gibt es nur ein"energisches Nach-vorne-Schreiten"."Für Pessimismus ist es zu spät" lautet auch der Titel ihres neuen Buches, das gerade frisch im Molden Verlag erschienen ist .
"Wir stehen meines Erachtens an einem Scheideweg", sagt Helga Kromp-Kolb. Der"bequemere Weg des Augenverschließens" führe in eine Klimakatastrophe. Der andere könne eine bessere Welt herbeiführen, ist die Klimaforscherin überzeugt. "Man muss beide Optionen kennen, um eine gute Entscheidung treffen zu können. Ich bekenne aber freimütig, dass es keine Wahl gibt. Die Katastrophe kann niemand wünschen, daher gibt es nur ein energisches Nach-vorne-Schreiten. Pessimismus lähmt – das können wir uns nicht mehr leisten", sagt Kromp-Kolb."Ich würde nicht sagen, dass ich optimistisch in die Zukunft schaue. Was ich sagen will ist – Schreckstarre ist tödlich.
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