Einige Menschen haben es aus dem eingekesselten Azovstahl-Werk in Mariupol heraus geschafft. Laut russischen Nachrichtenagenturen sind 25 Zivilisten evakuiert worden, die ukrainische Seite spricht von 20.
setzt nach ukrainischen Angaben seine Angriffe auf das belagerte Stahlwerk fort. Das Werk liege unter kontinuierlichem Beschuss, schrieb das ukrainische Militär in einem Facebook-Post. Es werde mit Bomben aus der Luft angegriffen.
Ukrainischen Angaben zufolge sollen in den Bunkeranlagen des Stahlwerks insgesamt rund 1000 Zivilisten Zuflucht gesucht haben – und nun eingeschlossen sein. Russland wiederum spricht von rund 2500 ukrainischen Kämpfern und ausländischen Söldnern, die sich dort verschanzt haben sollen. Diese lehnen eine Kapitulation und eine Aufgabe der strategisch wichtigen Stadt am Asowschen Meer, die großteils bereits von den Russen eingenommen ist, bislang ab.
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