Krieg in der Ukraine: Kreml schließt Einsatz von Atomwaffen gegen Ukraine derzeit aus – Russlands setzt Angriffe auf Stahlwerk in Mariupol offenbar fort
Entgegen vieler anderslautender Experteneinschätzungen hat sich der Kreml mehr als zehn Wochen nach Kriegsbeginn zufrieden mit den Leistungen des eigenen Militärs in der Ukraine gezeigt. "Die Operation läuft nach Plan", sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge in Moskau. Der am 24.
Besondere Aufmerksamkeit brauchten etwa 91.000 Kinder und Jugendliche, die bereits vor dem russischen Angriff am 24. Februar in Heimen betreut wurden. Dazu gehören Waisen- und Kinderheime für junge Menschen mit Behinderungen ebenso wie Internate, in denen oft besonders schutzbedürftige Kinder gelebt hätten, sagt Greenberg. Etwa 35.000 von ihnen seien nach Beginn der Angriffe zu ihren Familien zurückkehrt. Sie müssten nun besucht und unterstützt werden.
Nach seinen Angaben sind 56 mobile Teams im ganzen Land unterwegs, um Kinder und ihre Familien mit traumatischen Erlebnissen, darunter auch sexuelle Gewalt, zu betreuen. Seit Beginn des Krieges habe Unicef psychosoziale Hilfe für 145 000 Kinder und Jugendliche mit organisiert. 34 000 Minderjährige mit besonderen Bedürfnissen seien ebenfalls unterstützt worden.
Russland hatte am Mittwochabend eine dreitägige Feuerpause für Evakuierungseinsätze aus dem Industriekomplex angekündigt. Die Ukraine warf Russland jedoch vor, dagegen verstoßen zu haben. Der Kreml bestritt die Vorwürfe.Bundeskanzler Olaf Scholz wird am Sonntag mit den Partnern der G7-Staaten in einer digitalen Schaltkonferenz über die aktuelle Lage in der Ukraine beraten. Das teilte die stellvertretende Regierungssprecherin, Christiane Hoffmann, in Berlin mit.
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