Wie kann die Zuwanderung von Flüchtlingen gebremst und besser gesteuert werden? Die Länderchefs wollen eine Bezahlkarte und kürzere Asylverfahren. Die Kommunen sind skeptisch.
Bund und Länder wollen bis Anfang November zu gemeinsamen Lösungen kommen, um den Zuzug Hunderttausender Flüchtlinge nach Deutschland in den Griff zu bekommen.So bezweifelte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg am Samstag im Deutschlandfunk, dass Asylverfahren wirklich auf drei Monate verkürzt werden können und die Umstellung der Leistungen auf eine Bezahlkarte zur Begrenzung der Zuwanderung beiträgt.
gefasst, der zahlreiche Maßnahmen und Forderungen an den Bund enthält. Dazu gehört das Ziel, das Asylverfahren von Menschen mit geringer Bleibeperspektive innerhalb von drei Monaten abzuschließen. "Das ist ein frommer Wunsch", sagte Landsberg. Bei der Eingabe der E-Mail oder dem Passwort ist ein Fehler aufgetreten. Bitte überprüfe die Schreibweise und versuche es erneut.
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