Zur Zahnreinigung muss es nicht unbedingt die Bürste samt Zahnpasta sein - dafür gibt es auch spezielle Tabs. Sie erzeugen beim Kauen eine Creme im Mund, mit der man sich dann die Zähne putzt.
Zahnpasta auf die Bürste geben, Wasser drüber und ab in den Mund damit. Diese Routine im Badezimmer von Millionen Menschen wird durch Alternativprodukte infrage gestellt: sogenannte Zahnputztabs. Sie sehen aus wie Tabletten, sind aber nicht zum Schlucken gedacht, sondern müssen kurz zerkaut werden. Mit Spucke entsteht im Mund ein cremiges Gemisch, mit dem man sich dann die Zähne putzt.
Solche Tabs waren zunächst oft eher in Bio- und Unverpacktläden zu finden, inzwischen aber auch in einigen Drogerien und Supermärkten. Hinzu kommen Anbieter im Internet.Die Tabs sind zum Beispiel in Tütchen oder wiederverwendbaren Behältern verpackt. Das können Kaufanreize sein für Menschen, die auf Plastikverpackungen verzichten oder zumindest weniger davon verbrauchen wollen.
Nachdem bis vor Kurzem noch möglichst viele verschiedene Zahnpasta-Wirkungen mit immer mehr Wirkstoffen gefragt gewesen seien, habe sich der Trend in der Diskussion um Nachhaltigkeit und Klimaschutz völlig gewandelt, sagt der Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Witten/Herdecke, Stefan Zimmer: "Die Produkte sollen nun möglichst pur sein." Also möglichst wenig Inhaltsstoffe aufweisen.
Am Preis lässt sich gute Zahnpflege laut Bundeszahnärztekammer nicht erkennen. Es schnitten zum Beispiel immer wieder günstige Zahncremes in Tests gut ab. "Dass Fluorid enthalten ist, ist das A und O."
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