Moto2-Weltmeister Johann Zarco konnte unter den schwierigen Bedingungen in Jerez keine Fortschritte am Set-up erzielen und stürzte. «Ich bin froh, dass wir für den IRTA-Test zurückkommen.»
Die Bedingungen für den privaten Moto3- und Moto2-Test in Jerez waren nicht ideal. Am Sonntag konnte in Jerez nicht getestet werden, da Regen und starker Wind über die Strecke fegten. Am Montagmorgen war der Asphalt noch feucht, die Temperaturen lagen nur bei 5 Grad.
Johann Zarco legte trotz eines Sturzes eine Zeit von 1:43,9 min vor und drehte 53 Runden. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit beim Grand Prix im Mai 2015 lag bei 1:42,874 min. Damals herrschten jedoch perfekte Bedingungen. «An meinem Sturz sahen wir, dass die Bedingungen nicht besonders gut waren. Ich ging bei meinem ersten Run zu Boden. Doch neue Referenzpunkte zu suchen und langsamer zu fahren, war nicht so einfach», stellte der Franzose im Gespräch mit SPEEDWEEK.com fest.
«Doch der Schaden am Bike hielt sich in Grenzen. Der Wind wurde stärker und die Reifen hatten nicht viel Grip. Ich war nicht besonders schnell. Es ist immer gut, wenn wir solche Probleme bei den Tests haben. So bin ich besser auf schlechtere Bedingungen während einem Rennwochenende vorbereitet, doch ich bin froh, dass wir in zwei Wochen für den IRTA-Test auf diese Strecke zurückkommen», erklärte Zarco.
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