2021 stellte die Europäische Union mehr als 300 Milliarden Euro für wirtschaftliche Schäden aus der Coronapandemie bereit: Nun kann Deutschland erstmals Gelder abrufen – vorausgesetzt, es hält die Förderkriterien ein.
Deutschland wird nach neuen Berechnungen der EU-Kommission bei Bedarf insgesamt 28 Milliarden Euro aus der sogenannten Aufbau- und Resilienzfazilität abrufen können. Zuletzt war nur mit 25,6 Milliarden Euro gerechnet worden. Das zusätzliche Geld will die Bundesregierung nach Angaben aus Brüssel für die Ausweitung eines Programms zur Unterstützung des Kaufs von Elektrofahrzeugen sowie ein Programm zur Subventionierung der Installation von Ladeinfrastruktur nutzen.
Die Aufbau- und Resilienzfazilität wurde 2021 geschaffen, um die wirtschaftlichen Schäden durch die Coronapandemie zu bewältigen. Sie ermöglicht nach jüngsten Zahlen 338 Milliarden Euro an nicht zurückzahlbaren Zuschüssen und 385 Milliarden Euro für Darlehen. Finanziert werden die Mittel über Schulden, die bis 2058 gemeinsam getilgt werden sollen.
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