Macron verteidigt seine Haltung: 'Ich werde auch weiterhin mit Russland sprechen'
Macron ist einer der wenigen westlichen Staats- und Regierungschefs, die nach dem Beginn der russischen Invasion der Ukraine den Kontakt zum russischen Präsidenten Wladimir Putin gehalten hat. Kurz vor dem G20-Gipfel in Indonesien im vergangenen November hatte sich Macron an den chinesischen Präsidenten Xi Jinping mit der Bitte gewendet, Russland wegen des Kriegs in der Ukraine an den Verhandlungstisch zu bringen.
Moskau und Peking verstehen sich als geopolitisches Gegengewicht zu den USA und ihren Verbündeten. Russland versucht zudem, angesichts der massiven westlichen Sanktionen gegen das Land seine Verbindungen zu China zu stärken. Die USA und ihre Partner befürchten, dass Peking nach Russlands Invasion in der Ukraine selbst versuchen könnte, in Taiwan einzumarschieren. China wird außerdem vorgeworfen, Expansionsbestrebungen im südchinesischen Meer zu verfolgen.
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