Wegen der Beteiligung an homophoben Gesängen werden Kolo Muani, Hakimi, Dembéle und Kurzawa für ein Spiel gesperrt. Die Strafe wird aber auf Bewährung ausgesetzt.
Vier Spieler von Paris Saint-Germain sind wegen ihrer Beteiligung an homophoben Gesängen ihrer Fans bestraft worden.
Neuzugang Randal Kolo Muani, die ehemaligen Dortmunder Achraf Hakimi und Ousmane Dembélé sowie Layvin Kurzawa sind allerdings noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Die Disziplinarkommission des französischen Verbandes sperrte das Quartett des Topklubs jeweils für ein Spiel, setzte die Strafe aber zur Bewährung aus.Bei der Anhörung vor der Disziplinarkammer zeigten die Profis Reue. „Wir bedauern unsere Worte, die wir niemals hätten sagen dürfen, ernsthaft. Wir haben uns von der Euphorie verleiten lassen“, teilten sie mit.
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