Filmland hat eine neue Sensation, in deren Mittelpunkt die Schöpferin der platinblonden Mode, Jean Harlow, steht.
Diese bildschöne, kaum zweiundzwanzigjährige Filmschauspielerin hat es fertig gebracht, selbst ihre gegen Sensationen doch schon ziemlich abgehärteten Kolleginnen und Kollegen in Aufruhr zu bringen.
Schauspieler und Direktoren liegen sich wieder einmal in den Haaren. Alle Schlagworte des Lohnkampfes zittern durch die überhitzte Kulissenluft. Schon wird das Publikum mit der Androhung der schärfsten gewerkschaftlichen Mittel gekrault. Also Theaterstreik in Sicht! Den Schauspielern ist ihrerseits in nur allzu vielen Fällen jenes Streben abhanden gekommen, das man einmal künstlerisch nannte. Die Schauspieler sind schlecht bezahlt. Was unwidersprochen über ihre Bezüge bekannt wird, läßt keinen Zweifel übrig, daß die überwiegende Mehrzahl von ihnen am Hungertuch nagt, daß, von den Stars natürlich abgesehen, die gewerkschaftliche Nivellierung zur Ausschaltung des Qualitätsprinzips geführt hat..
Axel Munthe würde vor dem Reichsgericht in Leipzig nicht bestehen. Ebenso wenig wie jene unzähligen anderen gütigen Aerzte, die täglich und stündlich durch ihren liebevollen Zuspruch, welcher der Wahrheit ins Gesicht schlägt, die in Todesangst verzerrten Züge Sterbender glätten, dem verzweifelten Jammer händeringender Gattinnen und Kinder Einhalt tun.
Solange der Kinofilm besteht, bemüht man sich um die Ergänzung durch die Farben, und tatsächlich hat man schon oft farbige Filme zu sehen bekommen. Der naivste Weg zur Schaffung des Farbenfilms war die Kolorierung des Positivs.
Regisseure, Darsteller, Ausstattungskünstler, Operateure, überhaupt alle Mitwirkenden an einem Film, werden sich vor neue lockende Aufgaben gestellt sehen.
Ich lade alle Amerikaner ein, nach Österreich zu kommen und sich selbst davon zu überzeugen, daß Österreich ein Land ist, wo Toleranz über allen Frage der Rasse und der Religion steht.Im Kampf gegen Staub und Rauch in Wien sind Fortschritte zu verzeichnen, es gibt aber noch viele Missstände.
Wenn die Aufmerksamkeit des Publikums nicht durch ein Zuviel des Lärms in Anspruch genommen oder sozusagen ertötet ist, so darf man sagen, daß ein einzelner Hupenstoß oder Glockenschlag ebensogut vernommen werden kann wie ihre fünf oder zehn. „Hat Symthe nicht großen Mut, gezeigt, als er allein weiterging, nachdem sein Gefährte erkrankt war?“ -- „Ja“, erwiderte Ruttledge, „aber jeder andere hätte unter den gleichen Umständen dasselbe getan. Ich hatte alle Teilnehmer immer wieder darauf hingewiesen, daß es keinen falsch verstandenen Heroismus geben dürfe. Niemand sollte sich weiterschleppen, bis er erschöpft zusammenbrach.
Um die Empfindungen des Bergsteigers in großen Höhen zu verdeutlichen, sagte Smythe folgendes, das für uns sehr aufschlußreich war. „Ich hatte das Gefühl, daß, wenn ich fiele, ich nichts weiter zu tun hätte, als aufzuwachen, vom Boden aufzustehen und wieder ins Bett zurückzusteigen! Und als ich mir schließlich klar darüber wurde, daß ich geschlagen war und umkehren müßte, war ich enttäuscht.
So kann zum Beispiel Personen, die in Trinkerevidenz stehen, das Begehren um einen Waffenpaß abgelehnt werden. In Wien versucht man seit drei Vierteljahren, dem Übel auf andere Weise beizukommen, durch Kooperation mit Abstinenzvereinen, wobei Fürsorgemaßnamen den Vereinen in die Hand gegeben werden. Mit dem Orden der Guttempler arbeitet die Polizei am besten.
Mit diesem 1:0 bestand also die Chance, doch noch zwei Treffer Vorsprung zu erreichen, und die Austria legte sich jetzt auch mehr ins Zeug. Aber was nützte eine gute Verteidigung, was nützte Rausch in glänzender Form? Es versagten doch Läufer und vor allem die Stürmer. Hauptsächlich deshalb, weil Sindelar völlig schachmatt gesetzt war. Biani hatte keine andere Aufgabe als Sindelar abzudecken.
Das böse Ende kündigte sich eigentlich zeitlich an. Die Regie klappte schon anfangs nicht ganz. So gab man im Lautsprecher die Aufstellung der Italiener bekannt, meinte aber, jene der Austria sei überflüssig, man kenne sie „eh“. Vergaß aber, daß zahlreiche Gäste in Sonderzügen und Autobussen gekommen waren, denen gegenüber diese Ankündigung eine Taktlosigkeit war.
„Wenn wir, Deine Beweggründe würdigend, Deinem Entschluß zustimmen, so tun wir dies in der Hoffnung, daß Deine Kraft der Gemeinde und uns darum nicht verloren gehen wird. Wir bitten Dich, nicht nur in der Gemeinde, in deren Rat Du nun schon seit bald einem Vierteljahrhundert sitzt, weiter zu wirken und Deinem Nachfolger mit dem reichen Schatz Deiner Erfahrung zur Seite zu stehen.
Nun ereignete es sich neulich im Café Royal, seit vielen Jahren das Stelldichein der Künstler- und Literaturwelt und ihres Anhängsels, daß Ethel Mannin mit einem hemdärmeligen männlichen Begleiter erschien.
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