Marius Gersbeck ist vergleichsweise glimpflich davongekommen: Der Schlussmann von Hertha BSC wurde vor dem Landgericht in Salzburg eine Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro auferlegt, er gilt nicht als vorbestraft.
IMAGO/Metodi Popowmuss nach einem Schuldeingeständnis und einer Entschuldigung bei dem Opfer, mit dem er in der Saisonvorbereitung im Trainingslager in Zell am See in eine nächtliche Schlägerei verwickelt war, nicht ins Gefängnis. Das Gericht erlegte dem 28-Jährigen eine Geldbuße in Höhe von 40.000 Euro auf, er gilt nicht als vorbestraft.Gersbeck kann nun aufatmen.
Dies bedeutet, dass dem Angeklagten die Möglichkeit eingeräumt wird, auferlegte Maßnahmen wie zum Beispiel Sozialstunden, gemeinnützige Arbeit oder Zahlungen an den Staat Österreich wahrzunehmen. Als strafmildernd könnte sich auch ausgewirkt haben, dass sich Gersbeck und das Opfer in der Zwischenzeit bereits zivilrechtlich geeinigt hatten. Ein Einspruch der Staatsanwaltschaft gilt als unwahrscheinlich.
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