Seit dem Krieg gegen die Ukraine geht der Kreml immer repressiver mit Kritikern um. Dennoch wagen sich in Moskau Menschenrechtler zum Lubjanka-Platz, um am einstigen KGB-Sitz der Opfer Stalins zu gedenken. Kriegsgegner Orlow sieht in Russland auch jetzt 'ein totalitäres Regime'.
Seit dem Krieg gegen die Ukraine geht der Kreml immer repressiver mit Kritikern um. Dennoch wagen sich in Moskau Menschenrechtler zum Lubjanka-Platz, um am einstigen KGB-Sitz der Opfer Stalins zu gedenken. Kriegsgegner Orlow sieht in Russland auch jetzt"ein totalitäres Regime".
Trotz enormer Einschränkungen durch die Behörden haben in mehreren russischen Städten Menschen der Opfer politischer Repressionen zu Sowjetzeiten gedacht. Mit Blick auf den offiziellen Gedenktag am 30. Oktober legten etwa am Lubjanka-Platz im Zentrum von Moskau bereits an diesem Sonntag unter anderem mehrere Botschafter westlicher Staaten Blumen ab.
Aktuell sind solche Aktionen verboten - offiziell begründen die russischen Behörden das mit angeblichen Anti-Covid-Maßnahmen. Da es in Russland aber schon lange so gut wie keine Corona-Einschränkungen mehr gibt, werten Kremlkritiker das als reine Schikane in Zeiten des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Insbesondere seit Kriegsbeginn gegen die Ukraine hat Russland auch im eigenen Land den Druck gegen Kritiker und Andersdenkende massiv verstärkt. Für die "Diskreditierung" der eigenen Armee etwa drohen mittlerweile viele Jahre Straflagerhaft.
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