Makkabi-Präsident Alon Meyer hat den FC Bayern München im Fall Noussair Mazraoui scharf kritisiert. Den Umgang nannte er 'völlig inakzeptabel'.
Makkabi-Chef Alon Meyer hat den FC Bayern für den Umgang mit den Pro-Palästina-Posts von Noussair Mazraoui scharf kritisiert. Dass der Fall für den Spieler keine Konsequenzen habe nannte Meyer"völlig inakzeptabel".München im Fall Noussair Mazraoui scharf kritisiert.
"Wenn die Spitzensportler, wenn die Vorzeigesportler dieses Vereins, die Millionen verdienen, so etwas posten. Sie konterkarieren unsere Arbeit, die wir taktisch machen. Wir bauen Brücken, wir wollen Vorurteile abbauen und die werden hier mit einem Post mit Füßen getreten."hatte in den sozialen Netzwerken ein Video verbreitet, in dem den Palästinensern im Konflikt mit Israel ein Sieg gewünscht wird.
Dies ist Meyer freilich zu wenig. In Mazraouis Stellungnahme sei mit keinem Wort das Geschehen vom 7. Oktober erwähnt worden, als Terroristen der im Gazastreifen herrschenden Hamas inein Massaker unter Zivilisten angerichtet hatten. Es gebe kein Wort des Beileids oder der Entschuldigung, sagte Meyer. "Wir müssen durch diese Posts Hass und Hetze ertragen.
Umso mehr lobte Meyer den FSV Mainz 05, der am Dienstag seinen Profi Anwar El Ghazi freigestellt hatte, nachdem dieser auf Instagram mit einemfür Aufsehen gesorgt hatte. Der Club stehe am Tabellenende, könne jeden Spieler gebrauchen und habe trotzdem Zivilcourage gezeigt, "hier ein klares Zeichen zu setzen".Westermann liest
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