Tennisprofi Novak Djokovic sorgt für einen umstrittenen Kosovo-Posting für harsche Kritik. Der Druck auf einen Sponsor wurde erhöht.
Auch Tennis-Star Djokovic äußerte sich in einem Instagram-Posting zu den jüngsten Vorfällen. Und löste damit heftige Diskussionen aus. Der 36-Jährige postete ein Bild einer Gedenkstätte in einer Belgrader Kirche für die drei getöteten Angreifer und fügte drei Emojis mit betenden Händen an.
Im Kosovo kommt das Posting des Tennis-Stars jedenfalls gar nicht gut an. So schrieb etwa der kosovarische Fußballverband auf X, ehemals Twitter:"Tennisspieler Novak Djokovic verherrlicht einen Terroristen, der den Polizisten Afrim Bunjaku beim Terroranschlag im Banjske-Kloster im Norden unseres Landes getötet hat." Das Posting des 24-maligen Grand-Slam-Siegers sei schlichtweg"ekelhaft".
Djokovic ist bereits während der French Open mit einer Botschaft zum neu aufflammenden Konflikt rund um den Kosovo aufgefallen, schrieb"Kosovo ist das Herz Serbiens, stoppt die Gewalt" auf die Linse der TV-Kameras.Mittlerweile meldete sich auch der serbische Fußballklub Roter Stern Belgrad zu Wort und trauerte ebenfalls um die drei Angreifern.
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