Diffamierende Suchergebnisse: Google muss 500.000 Dollar an Kanadier zahlen Google DSGVO
Google sei dieser Forderung aber nicht konsequent nachgekommen: Der Link sei zwar zwischendurch aus den Suchergebnissen verschwunden, dann aber wieder aufgetaucht. Der Geschäftsmann entschied sich schließlich zur Klage und forderte 6 Millionen kanadische Dollar an Schadensersatz.
Der diffamierende Inhalt des Posts habe dem Geschäftsmann großen Schaden zugefügt: Er habe nicht nur das Geschäft des Kanadiers geschädigt, sondern auch seine Familienbeziehung belastet. Sein Sohn habe sich von ihm distanzieren müssen, um selbst Karriere machen zu können, rekonstruiert das kanadische Gericht den Fall in der
. Den Versuch, Google zum Löschen der Inhalte zu bewegen, vergleicht der zuständige Richter mit einem "Albtraum".Der Geschäftsmann sei "hilflos" gewesen und eine "dunkle Odyssee" durchlaufen. Google, das sich gegenüber Ars Technica nicht zu dem Fall äußern wollte, habe die Ansicht vertreten, juristisch nicht zur Sperre der beanstandeten Links verpflichtet gewesen zu sein.
In der Europäischen Union räumt die DSGVO die Möglichkeit ein, Links von Suchmaschinen unter verschiedenen Umständen löschen zu lassen. Dieses "Recht auf Vergessenwerden", das eigentlich "Recht auf Löschung" heißt,
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